An der Demonstration gegen das WEF in Luzern vom 23. Januar hatte es an der Spitze des Zuges wiederum zahlreiche Personen, welche vermummt waren. Warum müssen diese vermummt sein, warum können diese Feiglinge nicht einmal zu ihrer Meinung stehen? Was haben sie wohl zu verbergen? Und genau diese linksextremen Chaoten, welche sich nicht einmal getrauen das Gesicht zu zeigen, werden von unseren Behörden mit Samthandschuhen angefasst und auf allen Ebenen geschützt.
Demo während Einkaufszeit
Die Luzerner Behörden bewilligten die Demonstration während den Öffnungszeiten der Geschäfte. Sie gaben sogar grünes Licht, dass der Demonstrationszug durch die Einkaufsstrassen ziehen konnte. Einige Geschäftsinhaber haben ihre Geschäfte geschlossen, aus Angst vor Krawallen. Die Privatwirtschaft, welche für die Steuern sorgt, wird bestraft und muss Umsatzeinbussen hinnehmen. Dies zeigt wieder einmal mehr auf, dass unsere Behörden keine Ahnung haben, woher das Geld kommt, welches sie mit beiden Händen ausgeben. Hätten diese Leute jemals in ihrem Leben in der Privatwirtschaft nur einen einzigen Franken selber verdienen müssen, dann würden diese wissen, dass solche Zustände nicht haltbar sind. Wie wohl der grosse Teil der Demonstrations-Teilnehmer, welcher wohl nicht zu den grossen Steuerzahlern gehört und das Geld in der Privatwirtschaft verdienen muss. An einem Samstag-Nachmittag, dem umsatzstärksten Tag, müssen Geschäfte einfach mit dem fehlenden Umsatz „leben“, dank unseren Behörden. Für diese Behörden ist es doch viel lukrativer und angenehmer, das Leben lang ein Gehalt zwischen 200‘000 und 300‘000 Franken von unseren Steuergeldern zu beziehen und auf ihren Sesseln zu sitzen.
Vermummungsverbot von den „Kuschelbehörden“ noch nie durchgesetzt
Obwohl im Kanton Luzern das Vermummungsverbot gilt, wurde dieses von unserer Behörden noch nie durchgesetzt. Man schaut einfach zu, labert von „Deeskalation“ und zieht den „Schwanz“ ein. Was soll man von diesen Behörden halten? Nichts aber auch gar nichts. Das Vermummungsverbot ist ein Gesetz und dieses muss angewendet werden, wie es auch in allen anderen Bereichen durchgesetzt wird. Bei anderen Bagatellen, da sind unsere Gesetzeshüter jeweils sofort zur Stelle und kommen mit den Gesetzesartikeln. Da wird kein Auge zugedrückt, die Antwort, dass nur nach Gesetz gehandelt werde ist sofort da.
Bei Demonstrationen von Linken gilt das Gesetz jedoch nichts und es wird nicht nach diesem gehandelt. In den Medien gab der Polizeikommandant die Antwort: „Wir werden die Vermummten zur Rechenschaft ziehen.“ Dies haben wir bereits schon etliche male gehört und im nachhinein kam dann die Antwort, dass doch nichts unternommen werde konnte, da die Identität der fehlbaren Personen nicht eruiert werden konnte. Die Automobilisten werden wegen den kleinsten Verfehlungen abkassiert, da sie sich nicht an das geltende Recht gehalten haben. Soll das ein Rechtsstaat sein? Wir Automobilisten sollten uns eigentlich zusammen tun und wenn die Polizei uns wegen 15 Minuten zu lange parken büssen will, auch damit drohen, wir nehmen die halbe Stadt auseinander und zertrümmern die Fensterscheiben an den Geschäften. Mal schauen, ob dann die Polizei auch einfach wegschauen würde und nach dem lächerlichen Motto „Deeskalation“ reagieren würde. Aber es gibt ja nichts Einfacheres als die Automobilisten zu melken, um die Staatskasse aufzubessern.
Natürlich ist es nicht die Polizei, welche nicht durchgreift, sondern diese erhalten ja auch nur die Anordnung von oben. Und da oben müsste einmal aufgeräumt werden. Die zuständige Sicherheitschefin im Kanton Luzern, eine „SP-Frau“, schaut natürlich zu ihren Schäfchen, diesen linken Chaoten, damit diesen ja nichts passiert. Sie erhält dann noch die grosszügige Unterstützung der anderen „SP-Tante“ Stämmer, welche in der Stadt Luzern für die Sicherheit zuständig ist und welche vom Durchsetzen von Gesetzen, welche ihr selber nicht passen, noch nie etwas gehalten hat.
Die Feiglinge getrauen sich nicht einmal ihr Gesicht zu zeigen und die Polizei interessiert das nicht, obwohl ein Vermummungsverbot im Kanton Luzern besteht!
Tochter von SP-Stadträtin – Demonstrationsteilnehmerin
Jetzt wissen wir auch, warum die Sicherheitsdirektorin der Stadt Luzern sich so für die Demonstration eingesetzt und sich mit allen Mitteln eingegeben hat, damit die Demonstration bewilligt wird. Ihr Töchterlein gehört auch zu den Demonstrationsteilnehmern und lief brav mit. Wie man dies in anderen Ländern nennt, überlasse ich jedem Leser selber. Dies ist ein wahrer Skandal, aber das interessiert niemand, schon gar nicht die Medien.
Mutter und Tochter. Mutter, Ursula Stämmer, Stadträtin SP, Direktion Sicherheit und ihre Tochter, Laura Stämmer, Demonstrationsteilnehmerin an der Anti-WEF-Demo vom 23. Januar 2010. Jetzt wissen wir, warum die WEF-Kundgebung in der Stadt Luzern bewilligt worden ist. EIN SKANDAL
PS. Über die beiden Frauen zu schreiben und ob diese mit meinem Frauenbild übereinstimmen, wäre tatsächlich ein weiterer Artikel wert, wenn ich mir die beiden Fotos anschaue!
Und die Medien schweigen wieder einmal
Unsere Medien wollen von diesen Zuständen nichts wissen und hüten sich davor, diese unhaltbaren Zustände genau zu hinterfragen. Die Journalisten wollen lieber wieder mit der „lieben Ursula“ am nächsten Apéro anstossen und auf „lieb und nett“ machen. Beispielsweise die „Zentralschweiz am Sonntag“ war im Besitze der Informationen und Fotos, jedoch in ihrer Berichterstattung vom 24. Januar 2010 war dies nur mit einem einzigen kleinen Satz erwähnt: „Die SVP ärgert sich unter anderem darüber, dass die Tochter der städtischen Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer an der Demonstration teilgenommen habe“.
Weiter so liebe Journalisten, wir wissen ja, dass nur berichtet wird, was euch passt, das andere wird verschwiegen! Und das nennen sie dann „unabhängige, neutrale und wahrheitsgetreue Berichterstattung“. Stellen Sie sich vor, der zuständige Stadtrat für die Sicherheit wäre einer aus der SVP und seine Tochter würde in so einer Demo mitlaufen. Die Titelseite beim „Blick“ wäre garantiert und auch die Neue Luzerner Zeitung würde sich nicht „zurückhalten“. |